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Museen und Sammlungen

Guido Schmid, Landesstelle für die nichtstaatlichen Museen in Bayern (Hg.)

Museum Schloß Ratibor

 

Bayerische Museen

Band 28

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- Beschreibung -

Das Schloß Ratibor im mittelfränkischen Roth blickt auf eine wechselvolle Geschichte zurück. In den Jahren 1535 bis 1538 erbaut, diente es den Markgrafen von Brandenburg-Ansbach zunächst als Jagdschloß und Verwaltungssitz. Seinen etwas fremd anmutenden Namen erhielt es nach dem schlesischen Fürstentum Ratibor. Nach dem Ende der Markgrafschaft 1791 und dem Übergang an das Königreich Bayern 1805 wurde das Schloß an den Tressenfabrikanten Johann Philipp Stieber verkauft. Am Ende des 19. Jahrhunderts verlagerte sein Enkel Wilhelm von Stieber die Fabrikationsräume und begann mit dem Umbau des Schlosses in einen repräsentativen Wohnsitz im Stil des Historismus. Die ehemaligen Repräsentationsräume im ersten Stock sind Teil des Museums Schloß Ratibor und so widmet sich der erste Abschnitt des vorliegenden Museumsführers deren Ausstattung und den daran beteiligten Künstlern. Im zweiten Stock des Schlosses befindet sich heute das eigentliche Museum der Stadt Roth, dem sich der zweite Teil des Museumsführers zuwendet. Neben Zeugnissen aus der Rother Stadtgeschichte gehört eine umfangreiche Sammlung von Hafnerkeramik zu den bemerkenswertesten Sammlungsschwerpunkten des Museums.

Museum Schloß Ratibor

100 Seiten mit 100 Abbildungen;

17 x 24 cm, Broschur;

ISBN: 978-3-422-06325-9

Preise: 7,50 € (D),
7,80 € (A), 11,90 SFR (CH)

 

Beschreibung

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